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Private Pflegeanbieter bei der entbürokratisierten Pflegedokumentation vorne

Die Fortschritte bei der Entbürokratisierung sind unverkennbar. Der Pflegebeauftragte Karl-Josef Laumann reiste jüngst durch die Republik, um das Projekt weiter nach vorne zu bringen. Offensichtlich wird die entbürokratisierte Pflegedokumentation gut angenommen. Passend dazu starten jetzt in Baden-Württemberg etwa 200 ambulante und stationäre Einrichtungen mit der Umstellung.

Bis Ende 2015 wollen Einrichtungen die entbürokratisierte Pflegedokumentation einführen. Sie versprechen sich davon Zeitersparnis und eine Entlastung der Mitarbeiter. Die Einrichtungen sind Mitglieder des Bundesverbandes privater Anbieter sozialer Dienste e.V. (bpa). Dies kam am Rande einer Schulung zum neuen Strukturmodell heraus.

Laut dem bpa sind diese Schulungen sehr schnell ausgebucht. Es scheint ein sehr großes Interesse an der entbürokratisierten Pflegedokumentation vorzuherrschen. Der bpa freut sich darüber, so meint dann auch der baden-württembergische Landesvorsitzende: “Qualität in der Pflege und Kompetenz der Pflegenden waren und sind schon immer wichtige Themen für die im bpa organisierten Unternehmen, deshalb passt das neue Dokumentationssystem so gut zur privaten Pflege.”

 

Der Trägerverband unterstützt das bundesweite Projekt sehr offensiv. Für den bpa liegen die Vorteile auf der Hand:

  • Pflegekräfte müssen weniger Routineaufgaben abhaken
  • Pflegekräfte können ihre eigene Expertise stärker einbringen
  • Es wird Zeit gespart, die dann den Patienten und Bewohnern zugute kommt

 

In Baden-Württemberg werden derzeit schon Einrichtungen in der Anwendung der entbürokratisierten Pflegedokumentation geschult. In einer späteren Phase werden diese von speziell geschulten Multiplikatoren im Alltag begleitet.

Der Landesvorsitzende Wiesner macht zum Schluss noch einmal deutlich, was sich der bpa und seine Mitglieder wünschen: Mehr Zeit für die eigentliche Beschäftigung mit Patienten bzw. Bewohnern. Das versprechen sich alle Beteiligten nun vom Projekt zur entbürokratisierten Pflegedokumentation.

In Nordrhein- Westfalen hat der LfK (Landesverband freie ambulante Krankenpflege NRW e.V.) mit seinen mit der Nase vorn.

 

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